Mittelschule Auerbach
Mittelschule Auerbach

Graffiti-Kunst gefällt den Schülern

Ein großformatiges Kunstwerk hatten wir in der letzten Juniwoche im Haus. Im Rahmen eines interkulturellen Projektes entstand dieses in der Jugendeinrichtung Haus Esperanto. Einige Bewohner des Hauses in der Krankenhausstraße haben unsere Übergangsklasse in den Schuljahren 2015/16 und 2016/17 besucht und sind uns noch in guter Erinnerung.

 

 

Die deutschlandweit geförderte Initiative "Demokratie leben" kooperiert mit der Auerbacher Einrichtung für junge unbegleitete Flüchtlinge. Ziel der Kooperation war die Durchführung eines Graffiti-Projektes durch einen professionellen Graffiti-Künstler. Neben der Förderung von Fähigkeiten und Stärken der Jugendlichen, stand vor allem der interkulturelle Austausch im Mittelpunkt. Die Jugendlichen durften sich während des Workshops mit ihren Erfahrungen und Wünschen sowie Zielen in Deutschland auseinandersetzen. Danach sollten die Werke für eine breitere Öffentlichkeit zur Verfügung stehen und zum gegenseitigen Austausch anregen. So kam es zur Idee, das Graffiti-Kunstwerk in unserer Schülerbücherei auszustellen. 

Das Kunstwerk zeigt die mittlerweile guten Kontakte zwischen dem früheren Heimatland Afghanistan und der neuen Heimat Deutschland. Mit vier Metern Breite und rund 1,8 Meter Höhe hat das Gemeinschaftswerk der jungen Flüchtlinge beachtliche Ausmaße. Nach der Ausstellung in der Mittelschule ging das Graffiti weiter in ein Amberger Jugendzentrum.

 

Unsere Klassen hatten die Möglichkeit, das Kunstwerk in der Schülerbücherei zu besichtigen. Interessiert an dem farbenprächtigen Graffiti zeigen sich auf den Fotos die Schüler der 5. Klasse, die mit ihrem Lehrer Arthur Schriml die Kunst Jugendlicher betrachteten.

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